Die Grünen und ‚Wir für Feuchtwangen‘ in der Halbzeitbilanz

In der Hauptversammlung von Grünen und ‚Wir für Feuchtwangen‘ teilte MdL Martin Stümpfig seine Bedenken über den Aufwärtstrend der AfD bei den letzten Landtagswahlen mit. Besonders bemerkenswert waren die Ergebnisse in der Bauakademie und der Jahnturnhalle, wo die AfD um die 30 Prozent der Stimmen erhielt. Stümpfig betonte die Notwendigkeit, verstärkt den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und das Wahlergebnis als Ansporn für politische Arbeit zu nehmen.
Die Grünen-Sprecher Joachim Gutekunst und ‚Wir‘-Vorsitzender Dr. Marko Hedler präsentierten eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit ihrer Fraktion im Stadtrat. Sie wiesen auf erfolgreiche Initiativen hin, die die Lebensqualität in Feuchtwangen verbessert haben. Dazu gehören das Radwegekonzept und die Beteiligung am Verbund für angemessene Geschwindigkeiten in Städten. Sie merkten jedoch an, dass trotz der Erfolge eine schnellere Umsetzung von Projekten wünschenswert wäre.
Ein besonderes Augenmerk legte die Fraktion auf die Energiewende. Der Antrag, das Gebiet an der Hochschule ohne fossile Energieversorgung zu planen, wurde erfolgreich durchgesetzt. Die Stadtwerke sind ebenfalls aktiv in der Energiewende, mit Projekten wie dem Kauf eines Batteriespeichers und dem Ausbau von Photovoltaikanlagen.
Die Mitglieder der Grünen bestätigten Joachim Gutekunst im Amt und wählten Birgit Meyer als neue gleichberechtigte Sprecherin sowie Maria Kälberer und Martin Lachenmair als Beisitzer.
Gerhard Stümpfig, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, berichtete von der Unterbringung kurdischer Familien in Feuchtwangen und kritisierte dabei den Zustand der Unterkunft in der Ringstraße.

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